SchulKinoWochen

 

 

Die Klassen 2a und 2b waren am 16.03.2017 im Hamelner Kino. Dort schauten wir uns im Rahmen der Schulkinowochen den Film „Paddington“ an.

Die SchulKinoWochen sind ein erfolgreiches film- und medienpädagogisches Projekt und finden jedes Jahr im Frühjahr statt. In rund 100 Kinos in Niedersachsen werden unterrichtsbezogene Filme für alle Altersstufen angeboten. (Für die Eltern: Ziel des Projektes ist die Stärkung der Film- und Medienkompetenz der niedersächsischen Schülerinnen und Schüler und die Stärkung des Kinos als kulturellem Ort für das besondere Filmerlebnis.)

Der Film „Paddington“ hat uns sehr gut gefallen.

Paddington ist ein kleiner Bär, der aus dem finstersten Peru nach einem Erdbeben als blinder Passagier nach London reist um dort ein neues Zuhause zu finden. Die Familie Brown nimmt ihn bei sich auf und der tolpatschige Bär stiftet zunächst viel Chaos.

Hier einige Stellen aus dem Film, die uns besonders beeindruckt haben:

 

Er lebte zuerst im Regenwald von Peru. Seine Eltern waren schon gestorben, aber mit dem Onkel und der Tante waren sie eine fröhliche Familie.

Bei einem Erdbeben ist auch sein Onkel verunglückt.

Er soll sich ganz alleine ein neues Zuhause in London suchen, weil die Tante schon zu alt war.

Er versteckt sich auf einem großen Schiff und isst ganz viel Marmelade.

Paddington flutet das Badezimmer der Familie.

Er putzt sich die Ohren mit zwei Zahnbürsten.

Er isst am liebsten Orangenmarmelade und hat immer ein

Sandwich unter dem Hut.

Er teilt sein Sandwich mit den Tauben – die Tauben retten ihn später.

Er stellt einen Taschendieb.

Er hat tolle Ideen: mithilfe von zwei Akkusaugern klettert er einen Schacht hoch.

Eine fiese Frau will ihm das Fell über die Ohren ziehen und ihn für das Museum präparieren.

Mr. Brown ist erst sehr ängstlich und dann der Held.

Die Haushälterin trinkt mit dem Wachmann um die Wette, um ihn abzulenken. Familie Brown kann so in das Museum eindringen.

Die fiese Frau muss zur Strafe im Streichelzoo arbeiten.

Alles wird gut: Paddington bekommt ein neues Zuhause bei Familie Brown.

 

4a-Express ins Planetarium

 

 

Die 4a der Grundschule Groß Berkel besuchte am Mittwoch, 5.April 2017 das Planetarium in Osnabrück. Zuvor beschäftigten sie sich im Unterricht ausführlich mit den Planeten und Sternbildern unseres Sonnensystems. Einige Modelle sind seitdem in der Schule zu besichtigen.

Nach einer langen Busfahrt und einem stärkenden Frühstück im Naturkundemuseum betraten die 21 Schülerinnen und Schüler den kreisrunden Raum des 1986 erbauten Planetariums. In der Mitte stand ein großer Projektor. Nachdem alle in den gemütlichen Liegestühlen Platz genommen hatten, begrüßte der Astronom Andreas Hänel die Besucher und zeigte ihnen an der hohen Deckenkuppel einen einführenden Film über historische Himmelsforscher und die Entwicklung von Teleskopen. Anschließend machten sich alle auf eine eindrucksvolle Reise durch das Universum, Sternbilder wurden gesichtet und die Planeten Jupiter und Mars mit ihren Monden genauer betrachtet. Sterne gibt es unendlich viele im Weltall. Die ältesten Planeten sind bis zu 10 Milliarden Jahre alt und das Alter des Universums beträgt ungefähr 13,5 Milliarden Jahre. Unsere Sonne ist dagegen erst 4,5 Milliarden Jahre alt und bis zu 5500°C heiß. Eine Reise ins Weltall endet für uns Menschen momentan noch auf dem Mond. Sie dauert hin und zurück ungefähr eine Woche. Eine Reise zu unserem Nachbarplaneten Mars würde dagegen 3 Jahre dauern.

Auch die schwarzen Löcher waren in der abschließenden Fragerunde mit Herrn Hänel ein aufregendes Thema. Sie sind noch wenig erforscht. Sie schlucken alles Licht, ziehen Materie wie ein Staubsauger an und zerreißen alles.

Außer Herrn Hänel arbeiten noch 6 weitere Personen im Planetarium. Viele der gesehenen Bilder stammen vom Weltraumteleskop Hubble und sind ca.7 Jahre alt.

Für alle Kinder war es ein interessanter und aufregender Vormittag im Planetarium in Osnabrück.

 

Schülerbericht als PDF zum Download

Unser Ausflug zur Feuerwehr


Am Mittwoch, den 28.September 2016 machten wir, die 4a, uns auf den Weg zur Feuerwehr in Groß Berkel. Der nette Herr Waczynski begrüßte uns und ließ uns in einen großen Raum eintreten. Wir setzten uns hin und wurden allmählich leiser. Herr Waczynski stellte uns einen zweiten Mann vor, Tobi. Beide zeigten uns jetzt viele spannende Sachen, die die Feuerwehr braucht – ein Atemschutzgerät, eine Wärmebildkamera, ein Funkgerät, ein Feuerwehrbeil, ein Rettungsseil und vieles mehr. Tobi zog alle Dinge an, die ein Feuerwehrmann im Einsatz anhaben muss.

Danach lernten wir noch viel über spezielle Einsätze und Schutzanzüge. Nach einer Stunde zeigten uns Herr Waczynski und Tobi die Umkleidekabinen für Männer und Frauen und anschließend gingen wir in die große Halle. Dort standen vier große Löschfahrzeuge, die wir mit den beiden Männer genau unter die Lupe nahmen.

Nun fuhr Tobi ein Löschfahrzeug aus der     Halle und Leyla durfte sogar einmal spritzen und alle wurden etwas nass.

Anschließend durften wir in alle Fahrzeuge klettern und sie noch ein bisschen erkunden. Dabei hatten wir viel Spaß.     

Am Ende machten wir noch ein schönes Erinnerungsfoto und gingen dann zurück zur Schule.

Es war echt schön bei der Feuerwehr in Groß Berkel !!

Vielen Dank an Tobi und Herrn Waczynski !!

Henrike und Ömer

 

 

Schülerbericht als PDF zum Download

Die Zirkusprojektwoche in der Grundschule Groß Berkel

 

In unserer Zirkuswoche vom 18.5. bis zum 21.5. haben wir viel erlebt, davon möchten wir euch jetzt berichten. Am Anfang unserer Projektwoche bekamen wir einen Zettel mit vielen verschiedenen  Zirkusgruppen zur Auswahl, zum Beispiel Clowns, Alte Akrobaten, Bodenakrobaten, Fakire, Tiger, Jongleure, Seiltänzer, Hula Hoop Tänzerinnen, Cowboys, Trapezkünstler und Trampolinspringer. Wir konnten aus diesen Gruppen vorher drei Wünsche wählen. Dann wurden wir eingeteilt und die Projektwoche konnte beginnen.

Die Gruppen sind abwechselnd immer ins Zirkuszelt zum Proben gegangen.

Jede Gruppe hatte insgesamt 70 Minuten Trainingszeit im Zirkuszelt. In dieser Zeit haben wir sehr viel gelernt. Die Zirkusfamilie war nett und hat insgesamt 3Tage mit uns geübt.

In der Schule haben wir immer gemeinsam in unseren Gruppen gefrühstückt. Die meisten Gruppen haben gebastelt, gemalt, gespielt, etwas über den Zirkus erfahren und Zirkusfilme geguckt. Einige haben auch lustige und vor allem leckere Brotgesichter gemacht.

Nach einiger Übungszeit hatten wir unsere Aufführungen, die am 20.05.16 und am 21.05.16 waren. Es gab zwei Verkaufsstände. An dem einen gab es Getränke und Popcorn und an dem anderen Zubehör. Die Aufführungen waren toll und haben uns allen sehr viel Spaß gemacht. Über den Zirkus und alles was wir in unseren Gruppen noch gemacht haben, erfahrt ihr mehr, wenn ihr euch die folgenden Interviews anhört.

 

Zu den Tonaufnahmen

 

 

 

 Eure Klasse 4b

In der "Autostadt" Wolfsburg

In der „Autostadt“ Wolfsburg                 28.06.15

 

Am 23.06.2015 starteten wir, die Klassen 4a und 4b, unsere Abschlussfahrt in die Autostadt in Wolfsburg. Das war ein sehr lehrreicher, schöner Ausflug.

Wir bedanken uns bei allen, die uns begleitet haben. Auch dem Elternverein sei herzlich gedankt für die großzügige Spende!

Die Kinder der Klasse 4b haben aufgeschrieben, was ihnen am besten gefallen hat:

 

Luis: Wir haben kleine Autos gebaut, die richtig fahren können.

 

Jerremy: Wir sind mit verschiedenen Fahrzeugen gefahren und haben ein Wettrennen veranstaltet. Das Beste war das Klettern.

 

Malak: Am coolsten fand ich die Rutsche: Man konnte klettern und rutschen.

 

Kian: Mir hat die Lamborghini-Show am besten gefallen. Dort hat ein Lamborghini an der Wand gehangen und sich gedreht. Dazu gab es eine Lasershow mit Nebel. Hören konnte man den Sound vom Fahren. Der Sound hatte 100 Dezibel!

 

Malte: Mir hat auch die Lamborghini-Show am besten gefallen. Das Fahrzeug hat sich gedreht und immer die Farbe gewechselt. Nebenbei war ein sehr lauter Lamborghini-Sound zu hören.

 

Moritz: Mein Highlight war das Zeithaus. Ich bin mit meinen Freunden durch die 5 Stockwerke gegangen. Wir haben uns alle über die schönen, einzigartigen Autos gefreut. Es waren berühmte Namen zu lesen wie Bugatti, Lamborghini, Porsche. Natürlich haben wir von jedem Auto ein Foto gemacht.  Am meisten haben wir den Bugatti Veyron 16.4 fotografiert, der 1,6 Millionen € kostet.

 

Carina: Besonders gut hat mir die Show mit dem schrägen Auto im schrägen Haus gefallen. Am Anfang war eine leise Musik, dann haben sich die Lichter verändert.

 

Finn: Ich fand die „Auto-Kreativ-Werkstatt“ toll. Dort konnte man Autos entwerfen.

 

Dennis: Mir gefiel der Spielplatz am besten, weil es da viele verschiedene Autos zum Fahren und ein Klettergerüst gab.

 

Jaqueline: Sehr viel Spaß hat es mir gemacht, ein Auto zu bauen. Thorsten, ein Mitarbeiter der Autostadt hat uns alles erklärt und geholfen. Am Ende haben wir ein Wettrennen gestartet. Das war sehr toll!

 

Marvin: Mir hat am besten gefallen, dass wir uns selber Bilder von Autos ausdrucken konnten. Wir haben als erstes eine Form aussuchen können, danach eine Farbe, die Höhe und noch ganz viele andere Ausstattungsteile. Als wir fertig waren, konnten wir unseren Namen schreiben und auf „Drucken“ drücken. Bald hatten wir das Bild von unserem Traumauto in der Hand.

 

Nico: Ich habe im Zeithaus einen Bugatti gesehen, der war blaugrau und hatte Ledersitze. Das sah sehr schön aus. Aber es standen dort auch Motorräder und ganz alte Autos von 1900. Ich würde es allen empfehlen: Fahrt dorthin, es ist alles sehr bewundernswert…!

 

Liam: Wir haben kleine batteriebetriebene Autos gebaut. Besonders gut fand ich, dass die Autos mit kleinen Motoren angetrieben werden, die einen Propeller zum Drehen gebracht haben. So etwas kann man gut zu Hause nachbauen.

 

Mattes: Der Bugatti Veyron 16.4 hat 1200 PS und kann bis zu 407km/h schnell werden und hat innen eine volle Lederausstattung, daher kostet er auch 1,6 Millionen €.

 

Luca: Besonders gut fand ich die Fahrschule. Ich habe den Schlüssel genommen, um das Auto zu starten. Dann wurde erklärt, wie man das Gaspedal, die Bremse und das Lenkrad benutzt. Danach durfte man fahren. Es gab viele Ampeln und Kreuzungen mit Stoppschildern. Das war schwer, aber sehr lehrreich.

 

Juliette: Es war ein toller Ausflug und es hat mir alles sehr viel Spaß gemacht!

 

 

 

 

 

Wir waren beim Fußballturnier

 

Bericht von der Klasse 4b

 

Am 08.06.2015 fand in Klein Berkel das Fußball-Turnier der Grundschulen des Landkreises Bad-Pyrmont statt. Auch die Grundschule Groß Berkel hatte eine Schulmannschaft zusammengestellt. Unser Trainer war Johannes. Mit ihm und Frau Petersen fuhren wir los.

Um 9.00h begannen die Spiele. Das erste Spiel gegen die GS Mainbach haben wir 2:1 gewonnen. Auch die anderen Spiele dieser Phase haben wir gewonnen – außer gegen Tündern.

Im Viertelfinale sind wir leider gegen Bad Münder unterlegen gewesen und mussten ausscheiden.

 

In den Spielpausen wurden wir von einigen netten Eltern betreut, die Getränke und Frühstück, Eis und Erdbeeren für uns organisiert hatten. Das war toll, wir sagen „Danke!“

Die Nichtfußballer und –ballerinnen der Klasse 4b haben uns lautstark angefeuert. Bei schönstem Sommerwetter haben sie den Weg zu Fuß zurückgelegt. Sie haben ganz schön geschwitzt!

Auch wenn wir nicht zu den 1. Siegern gehörten, haben wir uns über den 5. Platz gefreut. Es hat uns allen viel Spaß gemacht!

 

 

 

Die Klasse 4a und 4b im Kino

 

Der Kinoausflug

 

Am Montag, den 9. März 2015 sind wir, die Klasse 4a und 4b, Frau Guerrero, Frau Keese-Pettig und Johannes Brockmann, um acht Uhr mit dem Bus nach Hameln ins Kino gefahren. Als wir am Kino ankamen, mussten wir zuerst noch draußen warten. Nach kurzer Zeit durften wir rein und man konnte am Kiosk etwas Leckeres kaufen. Danach gingen wir in den Kinosaal 1 und der Film fing an.

Der Film handelte von einem Kapuzineräffchen namens Sai. Er wohnte bei einem Mädchen in einer großen Stadt in Brasilien und musste umziehen. Mit einem kleinen Flugzeug wurde er weggebracht. Die Maschine stürzte bei einem Gewitter ab. Der Pilot rettete sich und vergaß das Äffchen. Er wurde von neugierigen Nasenbären aus seinem Käfig befreit.

Dann war Sai alleine und musste lernen, sich im Regenwald zurecht zu finden. Er musste gut aufpassen. Überall lauerten Gefahren: Raubtiere, Schlangen, Krokodile, viele kleine und große Insekten, giftige Pflanzen, verdorbene Früchte. Sai fraß einen Pilz, der giftig war und sein Nervensystem angriff, aber er überlebt.

In der Regenzeit gab es häufig Dauerregen und Gewitter. Überschwemmungen und reißende Flüsse waren die Folge. Das Äffchen suchte nach einer wilden Flussfahrt auf Astresten Schutz auf großen Bäumen.

Nach einiger Zeit traf er eine Gruppe anderer Kapuzineraffen. Sai wurde nicht in die Gruppe aufgenommen. Mit einem Affenmädchen freundete er sich näher an und blieb bei ihr.

Sai lernte viel und passte sich der Gegend an. Für eine neue Siedlung hatten Menschen große Flächen Wald in Brand gesteckt. Bei den Menschen wollte er aber nicht mehr leben. Es zog ihn wieder in den Regenwald. Dort war jetzt sein zu Hause.

Der Film hat allen gut gefallen. Die Aufnahmen im Amazons-Dschungel waren aufregend und schön. Alle haben Sai und seine Freundin ins Herz geschlossen.

Wichtig ist, dass der Regenwald geschützt wird und nicht von Menschen vernichtet wird.

 

Die Klasse 4a 

Die Klasse 4b bei der Freiwilligen Feuerwehr Groß Berkel

Am 09.10.2014 ist die Klasse 4b der Grundschule Groß Berkel zur Freiwilligen Feuerwehr Groß Berkel gegangen.

Wir wurden nett von Herrn Michael Waczynski begrüßt und in den Schulungsraum geführt.

Dort hat er uns die Ausrüstung der Feuerwehrleute gezeigt. Der Anzug ist sehr schwer und warm, weil er ja vor dem Feuer schützen muss. Interessant fanden wir das Atemschutzgerät. Damit kann man durch Rauch gehen. Es gehören auch noch eine spezielle Maske und ein Kopfschutz dazu. Dann kommt noch der Helm. Die Axt wird zum Ertasten von Gegenständen oder Menschen, die auf dem Boden liegen gebraucht, wenn alles verqualmt ist. Noch viel mehr muss zu einem Einsatz mitgenommen werden: Handschuhe, Funkgeräte, Wasserschlauch, Wärmebildkamera, Notdecke, Verbandskasten.

Wir haben unsere Fragen gestellt und erfuhren, dass in Groß Berkel eine Freiwillige Feuerwehr ist. Ungefähr 20 Mann kommen, wenn sie gerufen werden. Die Einsätze sind unterschiedlich. Neben Feuer löschen werden auch Tiere gerettet und Menschen nach Unfällen geborgen. Manchmal müssen Bäume von der Straße geräumt oder Ölspuren beseitigt werden.

Nach einer kleinen Pause besichtigten wir die Umkleidekabine, wo jeder Feuerwehrmann oder –frau einen eigenen Spind für seine Sachen hat. So kann er sich schnell umziehen.

Am interessantesten fanden wir die Fahrzeughalle mit den Löschfahrzeugen, die wir erkunden durften. Herr Waczynski hat das Blaulicht und die Sirene angemacht. Alle haben sich die Ohren zugehalten. Viel Spaß hatten wir, als Malak einen Wasserschlauch gehalten hat und damit spritzen konnte. Das war gar nicht so einfach.

Wir haben gelernt, dass die Arbeit der Feuerwehrleute nicht einfach ist.

Bei Herrn Waczynski bedankten wir uns für die tolle Führung und dafür, dass er so viel Geduld hatte, unsere Fragen zu beantworten.

Das war ein lehrreicher Ausflug.

Spielstation Hopp eröffnet

Seit den Osterferien 2013 ist die Spielstation Hopp an der Grundschule Groß Berkel eröffnet. Sie ist einem neu angestrichenen Schuppen auf dem Schulhof. Dort können wir mit einem Schülerausweis Spielgeräte ausleihen. Die 4. Klassen teilt die Spielgeräte aus. Es gibt: Roller, Springseile, Knubbelbälle, Trecker, Federballspiel, Diablo, Stelzen, Trampolinschläger usw. Wir können die Spielgeräte in der 1. und 2. Pause ausleihen und am Ende der Pausen wieder zurück bringen. Wir finden die Spielstation Hopp gut, weil uns in den Pausen nicht langweilig wird. Besonders beliebt sind die Trettrecker und die Roller.

Liebe Leserinnen und Leser, wer hat zuhause noch Tretautos, Bobbycars oder Roller und möchte uns diese spenden? Bitte melden Sie sich doch unter der Telefonnummer 05154-642.